„Nur eins befriedigt mich restlos, die Komposition. An jeder Komposition, besonders aber an jedem größeren Werk schaffe ich in einer dauernden großen Aufregung und immerfort in Angst, ich könnte etwas verderben. (...) Ist die Komposition aber fertig, und ich finde beim Durchspielen alles in Ordnung, dann fühle ich mich wunderbar erleichtert, und die Angst weicht einem ungeheuren Glücksgefühl.“ Mit diesen Worten beschreibt Johann Lütter in einem Brief an seine künftige Frau Agnes Stockhausen seine Liebe zur Komposition und die Befriedigung, die ihm seine Kunst verschaffte. In dieser Abteilung versuchen wir, Ihnen sowohl den Menschen Johann Lütter als auch sein Werk nahezubringen. Dazu laden wir Sie ein, sich in seine Vita zu vertiefen und das Verzeichnis der gedruckten Werke zu studieren, das ständig aktualisiert wird und ein "lebendiges" Werkverzeichnis bildet. Informieren Sie sich auf diesem Wege zugleich über den Verlag Dohr, der um die Jahrtausendwende das Wagnis einging, einen bis dahin weitgehend unbekannten Komponisten in sein Programm aufzunehmen, und dadurch maßgeblich zu dem Erfolg der Johann Lütter Stiftung beigetragen hat und bis heute beiträgt.
Johann Lütter
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