Johann Lütter starb am 20. Februar 1992 in Alsdorf. Knapp zehn Jahre später, im Jahr 2001, gründete sein Sohn Franz-Josef Lütter die Johann Lütter Stiftung, um das Werk des Vaters zu bewahren und die Musik von Johann Lütter wieder verstärkt in die Kirchen, Konzertsäle und Musikschulen zu tragen. Zu diesem Zweck arbeitet die Stiftung eng mit dem Verlag Dohr aus Köln zusammen, in dem die Gesamtausgabe der Musik von Johann Lütter erschienen ist. Neben Noten und CD-Einspielungen gehört hierzu auch ein biographisches Buch über den Komponisten mit dem Schriftwechsel zwischen Johann Lütter und seiner Ehefrau, Agnes Lütter-Stockhausen. Unverzichtbarer Bestandteil der Stiftungsarbeit sind die traditionellen Hauskonzerte mit wechselnden Künstlern im Haus Lütter und die Nachwuchsförderung in Kooperation mit den Musikschulen der Region. Außerdem vergibt die Johann Lütter Stiftung Förderpreise an begabte junge Musikerinnen und Musiker und ehrt die Menschen, die sich besonders um Johann Lütter und seine Musik verdient gemacht haben, durch den Johann Lütter Preis. Auf diese Weise ist es gelungen, in wenigen Jahren die Lütter-Musik weit über die Region Aachen-Heinsberg und das Rheinland hinaus sogar bis nach Argentinien, Südkorea und in jüngster Zeit Albanien bekannt zu machen. Seit dem Jahr 2003 wird die Johann Lütter Stiftung bei ihrer Arbeit durch die Freunde der Johann Lütter Stiftung e.V. unterstützt.
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